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Bekämpfung der Ambrosia (Beifußblättriges Traubenkraut)

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An wen muss ich mich wenden?

Sie können Ihren Fund wie im Verfahrensablauf beschrieben melden oder auch an das:

Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen (JKI)
Institut für nationale und internationale Angelegenheiten der Pflanzengesundheit



Links:

Anträge / Formulare

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Leistungsbeschreibung

Das Beifußblättrige Traubenkraut (auch Aufrechtes Traubenkraut, Ambrosia, Wilder Hanf oder mit seinem englischen Namen Ragweed genannt) kommt ursprünglich aus dem Nord-Osten der Vereinigten Staaten und breitet sich zunehmend in Europa aus.

Die Pflanze wurde mittlerweile auch in einigen Gebieten in Deutschland entdeckt. Die unscheinbare Pflanze kann starken Heuschnupfen und in manchen Fällen Asthma durch Einatmen der Pollen oder Hautkontakt auslösen.

Bei der einjährigen Pflanze handelt es sich um einen Spätblüher, dessen Blütezeit von Juli bis Oktober dauern kann. Sie entwickelt sich vor allem auf offenen Flächen im Feld, an Straßenrändern und in Gärten, hier vor allem an Vogelfütterungsstellen des letzten Winters, bedingt durch verunreinigtes Vogelfutter, aber auch in Schuttgruben und auf Baustellen.

Unterstützende Institutionen

Links:

Verfahrensablauf

Beseitigen Sie die Pflanze umgehend mitsamt den Wurzeln. Ziehen Sie dafür Handschuhe an, bei blühenden Pflanzen empfiehlt sich die Verwendung einer Staubmaske. Entsorgen Sie die Pflanzen in einer Plastiktüte im Hausmüll.

Allergiker sollten diese Arbeit nicht durchführen!

Größere Pflanzenbestände sollten Sie melden.

Für die Meldung stellt der Naturschutzverband POLLICHIA  gemeinsam mit dem Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten eine Online-Meldeplattform zur Verfügung. Hier können Fundmeldungen mit Fundort und -datum sowie mit einem Foto der Pflanze übermittelt werden. Die Meldung erfolgt entweder über die Internet-Meldeseite www.artenfinder.rlp.de oder auch per E-Mail an ambrosia@flora-rlp.de. Die Dokumentation dient der Forschung über Vorkommen und Ausbreitung der Art im Land. Bei großen Beständen kann die POLLICHIA bei der Bekämpfung mitarbeiten.

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