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Fahrerlaubnis: Verlängerung der Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung

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Allgemeine Beschreibung

Wenn Ihre Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung (Taxi, Mietwagen, gegebenenfalls Krankenkraftwagen; Personenbeförderung im Linienverkehr, bei gewerbsmäßigen Ausflugsfahrten oder Ferienziel-Reisen) abläuft oder bereits abgelaufen ist, können Sie diese verlängern lassen.

Zuständige Behörden

Wenden Sie sich an die Führerscheinstelle Ihres Landkreises bzw. Ihrer kreisfreien Stadt (Hauptwohnsitz). Zuständige Behörde ist die Kreisverwaltung, in großen kreisangehörigen oder kreisfreien Städten die Stadtverwaltung.

Notwendige Unterlagen

  • gültiger Personalausweis oder Reisepass
  • gegebenenfalls Meldebestätigung und Kartenführerschein
  • ausländische Staatsangehörige benötigen ein gültiges Ausweisdokument mit aktueller Meldebestätigung
  • Auszug aus dem Verkehrszentralregister
  • ein Führungszeugnis (Das behördliche Führungszeugnis ist bei der Wohnsitzgemeinde zu beantragen. Dieses wird vom Bundesamt für Justiz direkt an die Fahrerlaubnisbehörde geschickt. Ein privates Führungszeugnis ist nicht ausreichend.)
  • Bescheinigung über die allgemeine ärztliche Untersuchung nach Anlage 5 Nr. 1 Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV)
  • ein augenärztliches Gutachten nach Anlage 6 Nr. 2 FeV
  • gegebenenfalls darüber hinaus eine Bescheinigung über die ärztliche Untersuchung nach Anlage 5 Nr. 2 FeV - leistungspsychologisches Gutachten (bei Verlängerung über das 60. Lebensjahr hinaus)

Detaillierte Einzelfallinformationen erhalten Sie bei der zuständigen Fahrerlaubnisbehörde.

Kosten

Gebühr: 5,10 EUR
Gebührennummer 201 - Antragprüfung

Gebühr: 1,00 EUR
Gebührennummer 126.2 - Erfassung beim Kraftfahrbundesamt

Gebühr: 28,60 EUR
Gebührennummer 204 - Verlängerung

Gebühr: 3,30 EUR
Gebührennummer 145 - Auskunft beim Kraftfahrbundesamt

Die Gebühren legt die jeweilige Behörde nach der Gebührenordnung für Maßnahmen im Straßenverkehr (GebOSt) fest.

Rechtliche Grundlagen

Vorschrift § 48 Fahrerlaubnisverordnung (FeV) und die Gebührenordnung für Maßnahmen im Straßenverkehr (GebOSt).

Fristdauer

Um eine fristgerechte Verlängerung zu gewährleisten, sollte der Verlängerungsantrag mindestens 4 Wochen vor Fristablauf gestellt werden.

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