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Fleischgewinnung: Schlachttier- und Fleischuntersuchung

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Allgemeine Beschreibung

Wenn Sie gewerblich Tiere schlachten, deren Fleisch zum Genuss für Menschen bestimmt ist, müssen Sie die Tiere vor und nach der Schlachtung amtlich untersuchen lassen. Dies betrifft:
  • Rinder,
  • Schweine,
  • Schafe,
  • Ziegen,
  • Pferde und andere Huftiere,
  • Geflügel (gilt erst bei Überschreiten einer Mindestschlachtzahl, siehe unten),
  • Hasentiere (gilt erst bei Überschreiten einer Mindestschlachtzahl, siehe unten) und
  • Farmwild.
Die Untersuchungspflicht gilt auch für Hausschlachtungen.

Zuständige Behörden

Wenden Sie sich an die zuständige Kreisverwaltung bzw. in den kreisfreien Städten Kaiserslautern, Koblenz, Ludwigshafen, Mainz und Trier an die Stadtverwaltung der jeweiligen kreisfreien Stadt.

Notwendige Unterlagen

Vorzulegen sind Informationen zur Lebensmittelkette.

Rechtliche Grundlagen

Fristdauer

Gewerbliche Schlachtungen dürfen (seit 01.01.2010) nur in hierfür zugelassenen Betrieben durchgeführt werden, die daher behördlich bekannt sein müssen.
 
Bei Geflügel und Hasentieren bestehen Ausnahmen, die sich nach der Zahl der pro Jahr geschlachteten Tiere richten und die bei der zuständigen Behörde zu erfragen sind.
 
Hausschlachtungen für den ausschließlich eigenen, privaten häuslichen Bedarf sind rechtzeitig (es sollten mindestens zwei Werktage sein) vor der geplanten Schlachtung der zuständigen Behörde bekannt zu geben. 
Notschlachtungen sind hievon separat zu betrachten, in jedem Fall ist unverzüglich  die zuständige Behörde einzubinden.

Quellverweis Detaillierte Lebenslage ENDE
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