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Ihr Ansprechpartner
Verbandsgemeinde Annweiler am Trifels - Bauverwaltung
Hochbau, Tiefbau, Bauanträge, Bebauungspläne, Erschließungs- Ausbaubeiträge
Öffnungszeiten:
Montag - Freitag: 8:30 - 12:00 Uhr Montag: 13:30 - 18:00 Uhr, Donnerstag: 13:30 - 16:00 Uhr oder nach Vereinbarung
Anschrift
  • Anschrift:
    Meßplatz 1
    76855 Annweiler am Trifels
    Gebäude: Rathaus - Haus II

Kontakt
Telefon: 06346 301-0
Fax: 06346 301-200
E-Mail:
Internet: http://www.vg-annweiler.de
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Allgemeine Beschreibung

Ein Bauantrag ist schriftlich bei der örtlichen Stadtverwaltung oder Gemeindeverwaltung zu stellen (§ 63 Abs. 1 LBauO). Bei verbandsangehörigen Gemeinden tritt an die Stelle der Gemeindeverwaltung die Verbandsgemeinde.


Erforderliche Unterlagen für einen Bauantrag

Bitte beachten Sie:

Die nachfolgenden Angaben zur Anzahl der erforderlichen Ausfertigungen gelten für die Einreichung des Bauantrags bei einer Kreisverwaltung, kreisfreien Stadt bzw. großen kreisangehörigen Stadt.

Für die Einreichung bei einer Verbandsgemeinde oder verbandsfreien Gemeinde ist in der Regel bei den Unterlagen nach Tz. 1 bis Tz. 9 jeweils eine Ausfertigung mehr als unten angegeben erforderlich.

  1. Bauantragsformular in zweifacher Ausfertigung (3-fach bei gewerbl. Vorhaben oder Beteiligung von Fachbehörden)
  2. 1 amtlicher katasteramtlicher Lageplan im Maßstab 1:1000 plus 1/2 Kopien desselben
  3. Berechnung des umbauten Raumes in zwei/dreifacher Ausfertigung
  4. Berechnung der Nutz- und Wohnfläche in zwei/dreifacher Ausfertigung
  5. Nachweis der Grundflächenzahl (GRZ) in zwei/dreifacher Ausfertigung
  6. Nachweis der Geschossflächenzahl (GFZ) in zwei/dreifacher Ausfertigung
  7. Nachweis der Vollgeschossigkeit in zwei/dreifacher Ausfertigung
  8. Baubeschreibung in zwei/dreifacher Ausfertigung
  9. Bauzeichnungen (Grundrisse, Ansichten, Schnitte) in zwei/dreifacher Ausfertigung
  10. Abstandsflächennachweis
  11. Stellplatznachweis
  12. Entwässerungsantrag (Anschluss an das öffentliche Kanalnetz)
  13. statistischer Erhebungsbogen

zusätzlich bei Umbau, Ausbau, Erweiterung:

  • Bestandspläne

Bauunterlagen müssen von einem sog. Bauvorlageberechtigten (Architekt oder Bauingenieur) unterschrieben werden.

Für Baugebiete mit Bebauungsplan bedürfen Bauvorhaben keiner Baugenehmigung mehr (sofern nach Bebauungsplan gebaut wird und die Erschließung gesichert ist), sondern die Bauunterlagen werden für ein Freistellungsverfahren nach § 67 LBauO lediglich eingereicht und nicht mehr bauaufsichtlich geprüft. Es wird von der Behörde keine Baugenehmigung erteilt, es handelt sich um genehmigungsfreies Bauen.


Der Bauherr hat keine Wahlmöglichkeit, ob er sein Bauvorhaben als Bauantragsverfahren, vereinfachtes Verfahren oder als Freistellungsverfahren behandelt haben will.

Die Bauunterlagen werden formell wie für einen Bauantrag eingereicht, allerdings ist z.B. das Formular Baubeschreibung nicht mehr erforderlich. (Die einzureichenden Bauunterlagen sind der Bauunterlagen-Prüfverordnung zu entnehmen).

 

Rechtliche Grundlagen

Baugesetzbuch

Landesbauordnung

Bauunterlagen-Prüfverordnung

Detaillierte Lebenslage ENDE

Infos am Standort

  • Hier können Sie die Anlagen zum Bauantrag Baubeschreibung Gebäude, Baubeschreibung Heizöl, Betriebsbeschreibung Online ausfüllen.

    Bitte senden Sie die Anlagen inklusive des ausgefüllten Bauantrages unterzeichnet an die Verbandsgemeindeverwaltung, Meßplatz 1, 76855 Annweiler am Trifels.
  • Hier können Sie die Anlagen zum Bauantrag Abweichungsantrag zum Bauantrag, Baubeschreibung Feuerungsanlagen, Baubeschreibung Flüssiggas, Online ausfüllen.

    Bitte senden Sie die Anlagen inklusive des ausgefüllten Bauantrages unterzeichnet an die Verbandsgemeindeverwaltung, Meßplatz 1, 76855 Annweiler am Trifels.
  • Hier können Sie das Formular zur Beantragung einer Baugenehmigung ausfüllen.
    Bitte senden Sie diesen Antrag unterzeichnet an die Verbandsgemeindeverwaltung Annweiler, Meßplatz 1, 76855 Annweiler am Trifels.
  • Sehr geehrte Bauherrin,
    sehr geehrter Bauherr,

    mit der Landesbauordnung (LBauO) vom 24. November 1998 ist das Bauen in Rheinland-Pfalz vor allem durch die Erweiterung des vereinfachten Genehmigungsverfahrens und des Freistellungsverfahrens erleichtert worden. Diese Verfahren, die nach bisherigem Recht bei Wohngebäuden der Gebäudeklassen 1 bis 3 möglich waren, können unter bestimmten Voraussetzungen nun auch bei Wohnanlagen bis zur Hochhausgrenze und anderen Vorhaben, wie Büro- und Verwaltungsgebäude, einfache Lager- und Gewerbebauten, durchgeführt werden. Die Vorteile sind Zeitgewinn und geringere Gebühren als im herkömmlichen Genehmigungsverfahren.
    Ob Ihr Vorhaben unter das vereinfachte Genehmigungsverfahren oder das Freistellungsverfahren fällt, kann Ihnen Ihre Entwurfsverfasserin oder Ihr Entwurfsverfasser sagen; auch die zuständige Bauaufsichtsbehörde kann Sie beraten. Zu den Verfahren selbst dürfen wir auf Folgendes hinweisen:

    1. Vereinfachtes Genehmigungsverfahren nach § 66 LBauO
    Die Prüfung des Bauantrags beschränkt sich auf die Zulässigkeit nach den Vorschriften des Baugesetzbuchs und sonstigen öffentlich-rechtlichen Vorschriften; die Übereinstimmung des Vorhabens mit dem Bauordnungsrecht wird nicht geprüft. Die Unterlagen müssen von einer Person unterschrieben sein, die ?bauvorlageberechtigt? ist (§ 64 LBauO). Eine gesetzliche Verpflichtung der Entwurfsverfasserin oder des Entwurfsverfassers zum Abschluß einer Berufshaftpflichtversicherung besteht nicht. Wir empfehlen Ihnen aber, sich von der Person, die die Bauunterlagen erstellt, nachweisen zu lassen, dass sie bauvorlageberechtigt und ausreichend berufshaftpflichtversichert ist.
    Hat die Bauaufsichtsbehörde die Vollständigkeit Ihres Antrags bestätigt, muss sie bei Vorhaben nach § 66 Abs. 1 LBauO über Ihren Antrag innerhalb eines Monats, bei Vorhaben nach § 66 Abs. 2 LBauO innerhalb von drei Monaten entscheiden, wenn die in § 66 Abs. 4 LBauO genannten Voraussetzungen erfüllt sind. Die Genehmigung gilt als erteilt, wenn innerhalb dieser Frist nicht über Ihren Antrag entschieden worden ist. Die Frist kann um bis zu zwei Monate verlängert werden, insbesondere, wenn noch andere Behörden zu beteiligen oder Entscheidungen über Abweichungen erforderlich sind.

    2. Freistellungsverfahren nach § 67 LBauO
    In diesem Verfahren muss das Vorhaben den Festsetzungen des einschlägigen Bebauungsplans oder der Satzung über den Vorhaben- und Erschließungsplan entsprechen, und die Erschließung muss gesichert sein. Die Bauunterlagen sind der Gemeindeverwaltung vorzulegen. Mit den Bauarbeiten darf einen Monat nach Abgabe der vollständigen Bauunterlagen begonnen werden, wenn Ihnen die Gemeinde vor Ablauf der Frist nicht mitgeteilt hat, dass ein Genehmigungsverfahren durchgeführt werden soll. In diesem Fall leitet die Gemeindeverwaltung, sofern sie nicht selbst untere Bauaufsichtsbehörde ist, die Bauunterlagen umgehend an die zuständige Bauaufsichtsbehörde zur Bearbeitung weiter, wenn Sie einer Weiterbehandlung im Formblatt zugestimmt haben; anderenfalls erhalten Sie die eingereichten Unterlagen zurück.
    Für die Richtigkeit der Bauunterlagen trägt die Entwurfsverfasserin oder der Entwurfsverfasser eine erhöhte Verantwortung, da eine Prüfung der Bauunterlagen nicht erfolgt. Dies sollten Sie bei der Auswahl der Entwurfsverfasserin oder des Entwurfsverfassers berücksichtigen.
    Die Genehmigungsfreiheit entbindet nicht von der Verpflichtung, die baurechtlichen und sonstigen öffentlich-rechtlichen Vorschriften einzuhalten.
    Bezüglich der Bauvorlageberechtigung und der Berufshaftpflichtversicherung wird auf die Ausführungen zum vereinfachten Genehmigungsverfahren verwiesen.

    3. Bautechnische Nachweise und Bescheinigungen
    Im vereinfachten Genehmigungsverfahren und im Freistellungsverfahren werden die bautechnischen Nachweise durch die Bauaufsichtsbehörde nicht geprüft.
    Bei Vorhaben nach § 66 Abs. 1 und § 67 Abs. 1 LBauO müssen die Standsicherheitsnachweise von Personen aufgestellt sein, die in einer bei der Kammer der Beratenden Ingenieure des Landes Rheinland-Pfalz zu führenden Liste eingetragen sind (§ 66 Abs. 5 LBauO).
    Bei Vorhaben nach § 66 Abs. 2 und § 67 Abs. 5 LBauO müssen die Standsicherheitsnachweise von einer Prüfingenieurin oder einem Prüfingenieur für Baustatik geprüft sein. Zusätzlich ist bei diesen Vorhaben eine Bescheinigung einer oder eines bauaufsichtlich anerkannten Sachverständigen für baulichen Brandschutz erforderlich, dass der Brandschutz gewährleistet ist. Bei Lager- und Gewerbebauten im Freistellungsverfahren ist eine Bescheinigung des Staatlichen Gewerbeaufsichtsamts hinsichtlich der Übereinstimmung des Vorhabens mit den Anforderungen der Arbeitsstättenverordnung und des Immissionsschutzrechts vorzulegen.
    Die erforderlichen bautechnischen Nachweise und Bescheinigungen brauchen nicht zusammen mit dem Bauantrag bzw. mit der Vorlage der Bauunterlagen eingereicht zu werden. Sie müssen jedoch spätestens bei Baubeginn der Bauaufsichtsbehörde vorliegen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr Bauamt
  • In Zusammenarbeit mit dem Immobilienportal immopool.de präsentieren wir Ihnen hier aktuelle Immobilienangebote aus dem Bereich der Verbandsgemeinde Annweiler am Trifels. Zur gezielten Suche nach Ihrer Wunsch-Immobilie wählen Sie einfach die entsprechende Objektkategorie.

    Für weitere Informationen gelangen sie hier zum überregionalen, bundesweiten Immobilienportal und zu den regionalen Angeboten im Bereich der Verbandsgemeinde Annweiler am Trifels.

  • Das Gewerbegebiet, mit einer Größe von 3,3 ha, befindet sich unmittelbar östlich des
    Ortseinganges des Ortsteils von Gossersweiler. Es wird erschlossen über die Landesstraße
    Nr. 494 (Anschluss an die Bundesstraße Nr. 10 in Annweiler am Trifels ca. 15 km).

    Lt. rechtskräftigem Bebauungsplan (GE) sind Wohnungen für Betriebsinhaber bzw.
    Aufsichtspersonen in dem Gebiet zulässig. Nicht zulässig sind wesentlich störende Betriebe, welche u.a. in der Nachtzeit zwischen 22.00 Uhr und 6.00 Uhr arbeiten (Betriebe gem.
    Abstandserlass der Abstandsklassen I bis VI).

    In dem Baugebiet ist eine zweigeschossige offene Bauweise, mit einer Grundflächenzahl
    von 0,4 und einer Geschossflächenzahl von 0,8 möglich.

    Für die Vermarktung der Grundstücke ist die Projektgesellschaft Gossersweiler-Stein,
    Herr Müller, An der Kreuzmühle 2, 76829 Landau i.d. Pf., Telefon: 06341/940450, zuständig.

    Bei baurechtlichen Anfragen wenden Sie sich bitte an Herrn Spies, Bauamt der Verbands-
    gemeinde Annweiler am Trifels, Messplatz 1, 76855 Annweiler am Tr., Telefon:
    06341/301-147, Fax, 06346/301-200, e-mail: hpspies@annweiler.rlp.de
  • Das Gewerbegebiet, mit einer Größe von 20 ha, befindet sich im Osten der Stadt
    Annweiler am Trifels und verfügt über einen direkten Anschluss an die gut ausgebaute
    Bundesstraße Nr. 10 (Autobahnanschluss A 65 in 15 km Entfernung).

    Lt. rechtskräftigem Bebauungsplan (GE) sind in dem Gewerbegebiet nur Betriebe zulässig,
    welche das Wohnen nicht wesentlich stören. Wohnungen für Betriebsinhaber bzw.
    Aufsichtspersonen sind in dem Gebiet zulässig. Bei einer Grundflächenzahl von 0,8 und einer Geschossflächen von 1,0 ist eine optimale Ausnutzung des Grundstücks gewährleistet.
  • Für die Einreichung eines Baugesuches sind gemäss Landesbauordnung Rheinland-Pfalz (LBauO) vom 24.11.1998 (GVBl. S. 365) in der derzeit gültigen Fassung sowie der Landesverordnung über Bauunterlagen und die Prüfung von Standsicherheitsnachweisen (Bau- und PrüfVO) vom 16.06.1987 (GVBl. S. 165), geändert durch Landesverordnung vom 25.03.1997 (GVBl. S. 133) in der derzeit gültigen Fassung nachstehend aufgeführte Unterlagen erforderlich, die in je 3-facher Ausfertigung und bei Vorhaben, die einer Genehmigung nach der Gewerbeordnung bedürfen, in 4-facher Ausfertigung bei der Verbandsgemeindeverwaltung Annweiler vorzulegen sind:


    1. Baugesuch in 3-facher Ausfertigung
    2. Baubeschreibung in 3-facher Ausfertigung - § 4 Bauunterlagenprüfverordnung
    3. Baubeschreibung Feuerungsanlagen
    4. Betriebsbeschreibung
    5. Statische Berechnung in 3-facher Ausfertigung - § 5 Bauunterlagenprüfverordnung
    6. Katasteramtliche Lagepläne in 3-facher Ausfertigung - § 2 BauunterlagenprüfVO
    - unbeglaubigt
    - bei Bauten an der Nachbargrenze mit Grenzzeugnis
    - die Lagepläne sollten nicht älter als ein halbes Jahr sein ?
    7. Darstellung der Grundstücksentwässerung in 3-facher Ausfertigung
    - § 6 Bauunterlagenprüfverordnung
    8. Bauzeichnungen in 3-facher Ausfertigung - § 3 Bauunterlagenprüfverordnung
    9. Kostenberechnung nach cbm umbauten Raum in 3-facher Ausfertigung.
    10. Bei Bauherren, die nicht gleichzeitig Eigentümer des zu bebauenden Grundstückes
    sind: Eine Bescheinigung des Grundstückseigentümers, dass er mit der Errichtung
    des Bauvorhabens einverstanden ist.

    11. Falls gegen die Vorschriften der Landesbauordnung und die Festsetzungen des
    rechtsverbindlichen Bebauungsplanes verstossen wird, ist ein Antrag auf Abweichung
    gemäss den §§ 69 LBauO und 31 Abs. 2 BauGB einzureichen.



    Es wird gebeten, bei Vorlage des Baugesuches auch im Rahmen des Freistellungs-
    verfahrens nach § 67 LBauO auf die unbedingte Vollständigkeit der Unterlagen zu
    achten, da unvollständige Baugesuche nicht bearbeitet werden können !

  • Ab sofort bieten Ihnen die statistischen Ämter des Bundes und der Länder für die Bautätigkeitsstatistik einen neuen service an:

    - Erhebungsbogen für Baugenehmigungen/Baufertigstellungen schnell und komfortabel online ausfüllen und anschließend ausdrucken (mit automatisch vergebener Identifikationsnummer).

    - Blanko-Erhebungsbogen für Baugenehmigungen oder Abgang ausdrucken (mit automatisch vergebener Identifikationsnummer).

    - Erläuterungen für die Baugenehmigungs- oder die Abgangserhebung ansehen oder ausdrucken.

    Nutzen Sie den neuen, gebührenfreien Service. Erstellen Sie die Erhebungsbogen zeitsprarend, komfortael und fehlerminimiert!

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  • Zuständig für genehmigungspflichtige Abbrüche von Gebäuden ist die Kreisverwaltung Südliche Weinstraße, An der Kreuzmühle 2, 76825 Landau i. d. Pfalz, Tel. 06341/940-0, Fax 06341/940-500, E-Mail: kreisverwaltung@suedliche-weinstrasse.de.Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite der Kreisverwaltung Südliche Weinstraße
Wo? (Stadt/Ort)
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