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An wen muss ich mich wenden?

Bei der Beantragung einer Werkstattkarte wenden Sie sich an die Fahrerlaubnisbehörde der für den Betriebssitz des Unternehmens zuständigen Kreisverwaltungen, Stadtverwaltungen der großen kreisangehörigen Städte und Stadtverwaltungen der kreisfreien Städte. Für das Gebiet der Städte Bingen und Ingelheim am Rhein ist die Kreisverwaltung Mainz-Bingen zuständig.

Leistungsbeschreibung

Seit dem 1. Mai 2006 müssen Fahrzeuge statt mit einem Fahrtenschreiber mit einem digitalen Kontrollgerät ausgestattet werden. Werkstätten benötigen daher zum Einbau und zum Kalibrieren der neuen digitalen Kontrollgeräte eine Werkstattkarte. Auf der Werkstattkarte sind folgende Daten ersichtlich:

  • Name der Werkstatt
  • Anschrift der Werkstatt
  • Name/Vorname des Inhabers
  • Gültigkeitsdauer

Rechtsgrundlage

Links:

Was sollte ich noch wissen?

Weitere Informationen zur Werkstattkarte und zum digitalen Kontrollgerät finden Sie auf den Internetseiten des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) und des Bundesamtes für Güterverkehr (BAG).



Links:

Welche Fristen muss ich beachten?

Der Antrag auf Erneuerung der Werkstattkarte wegen Fristablauf kann frühestens einen Monat vor Ablauf der Gültigkeit gestellt werden. Werkstattkarten sind ein Jahr gültig.

Welche Gebühren fallen an?

Für die Bearbeitung des Antrages auf Erteilung der Werkstattkarte können durch die zuständige Kreis- oder Stadtverwaltung bei der Erst- und der Folgeausstellung Gebühren zwischen 20,00 – 50,00 EUR erhoben werden. Neben den Gebühren können Auslagen für Fremdleistungen Dritter und Gebühren und Auslagen anderer Behörden erhoben werden. 

Welche Unterlagen werden benötigt?

  •  Nachweis über die Gewerbeanmeldung
  • Nachweis des Namens des Inhabers oder des Vertretungsberechtigten (ggf. Vertretungsvollmacht)
  • Identitätsnachweis sowie bevorzugte Muttersprache der Fachkraft (Personalausweis oder Pass in Verbindung mit einer aktuellen Meldebestätigung)
  • Anerkennung oder Beauftragung der Werkstatt nach § 57 b der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO). Diese darf bei Antragstellung nicht älter als 3 Jahre sein.
  • Schulungsnachweis der verantwortlichen Fachkraft nach § 57 b Abs. 3 StVZO (darf bei Antragstellung nicht älter als 3 Jahre sein)
  • Nachweis über bestehendes Arbeitsverhältnis mit der Fachkraft
  • Bisherige Werkstattkarte bei Erneuerungsantrag auf Grund von Beschädigung oder Fehlfunktion
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